Bilderrahmen   zu den Wechselrahmen
 
 
Wir zeigen Ihnen eine Collection von über 2600 Musterwinkeln,
die wir an Säulen und Schiebewänden präsentieren. Hier finden
Sie die ganze Bandbreite der möglichen Rahmenmodelle, vom
Alurahmen, über günstige Holzrahmen mit Folienoberfläche,
Holzrahmen mit handgemachter Oberfläche bis hin zu den
feinsten handgearbeiteten vergoldeten Modelrahmen.
  Die erfolgreiche Holzserie Essential wird um fünf Formate mit Mehrfachausschnitt erweitert. Der hochwertige Massivholz-Wechselrahmen besticht durch seine seidenmatte Oberfläche und ein leicht zum Bild geneigtes Profil – für edle und eindrucksvolle Bildpräsentationen.
 
 
 
 
   
 
 
 
Die Modellrahmen
der franz. Fa. Delf
gehören mit zu den
hochwertigsten
Rahmen die wir
führen. In der
traditionsreichen
Manufaktur in Nizza
werden diese
Rahmen mit den
unvergleichlichen
matten Oberflächen
hergestellt.

 
     
 
 
     
 
Doelken
ADHISA
Westrahmen
 
 
 
       

 

 
 
  Bilderleisten Aluminium     Bilderleisten Holz  
 
 
 
 
Zum Einrahmen und
Einrichten.
Der Bilderrahmen ist die Brücke
zwischen Bildmotiv und Interieur;
er soll dekorativ sein, ohne sich
aufzudrängen. Nielsen
Aluminiumprofile erfüllen diese
Aufgabe in idealer Weise.
 
Inspiration und Innovation:
Prägnantes Design

Die neuesten Trends der Wohnkultur?
Hier und jetzt! Denn Nielsen
Rahmenprofile spiegeln die aktuellen
Designtrends wider.

 

 
     
 
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Die Firma Conzen steht mit ihrer großen
Sammlung von antiken Rahmen in
Guinnes Buch der Weltrekorde, diese
Rahmen werden als Vorlage für Repliken
verwendet.
 
 

Ein Rahmen entsteht

Zur Herstellung eines Bilderrahmens werden bei der Firma F.G. CONZEN fast die gleichen Materialien und Werkzeuge verwendet, wie sie schon seit dem Mittelalter in Gebrauch sind. Die Berufsbezeichnung des Vergolders gibt es fast ebenso lange und genau wie damals sind Geduld und Geschicklichkeit unentbehrlich, um diesen Beruf auszuüben.

Um einen Bilderrahmen herzustellen, nimmt man eine rohe, profilierte Holzleiste. Diese wird auf Gehrung geschnitten und mit Holzleim zusammengesetzt.

Anschließend wird sie mit einem Gemisch aus Glutimleim, Wasser und Kreide überzogen. Je nachdem wie stark der Kreidegrund ist, sind 8-12 Aufträge nötig. Jede Schicht sollte gut durchtrocknen, um Rißbildung zu vermeiden. Danach wird der Grund mit Schleifpapier von grober bis feiner Körnung geschliffen.

Nun wird der Träger des Blattgoldes aufgetragen, das Poliment. Es besteht aus Glutimleim, Wasser und Bolus, einer Tonart. Dieses Poliment gibt es in verschiedenen Farben und durch Zugabe von Pigmenten sind fast alle Farben mischbar.

Jetzt folgt das sogenannte "Anschießen", daß Auflegen des Blattgoldes. Dazu wird die polimentierte Fläche mit Wasser, dem man etwas Spiritus zugeführt hat, "genetzt" und das Blattgold mit Hilfe eines Pinsels auf die noch nasse Fläche gelegt. Nach einigen Stunden der Trocknung muss das Blattgold mit einem Achatstein auf Hochglanz poliert werden.

Um den Untergrund sichtbar zu machen, wird das Gold mit Bimsmehl und Spiritus durchgerieben. Die danach anfallenden Arbeiten sind je nach Ausführung des Rahmens unterschiedlich. Die Rahmen werden getönt und je nach gewünschtem Aussehen farblich gefaßt.

Es stehen über 2.000 Verzierungen unterschiedlich gestalteter Profile, sowie Sonderanfertigungen als auch Kopien alter Rahmen zur Auswahl. Das Blattgold wird nach dem Anschießen mit diesen Poliersteinen auf Hochglanz poliert.

Der Fa. F.G. CONZEN stehen ca. 2000 Verzierungswalzen zur Verfügung, von denen einige mehr als 100 Jahre alt und immer noch in Gebrauch sind. Mit diesen Walzen werden Bandverzierungen für Bilderrahmen ausgedrückt, die vor dem Grundieren aufgebracht werden. Die Masse wird nach einem alten Rezept aus Glutinleim, Leinöl, Kreide und Kolophinium hergestellt.

Die Grundierung besteht aus Glutinleim, Wasser und Kreide und muß im Wasserbad warm gehalten werden, damit sie streichfähig bleibt. Diese Schicht trägt maßgeblich zum Gelingen der Polimentvergoldung bei.
Eine weitere alte Verzierungs - technik die bei F.G. CONZEN angewandt wird ist die Radierung. Dazu wird Gold auf dem Rahmen angeschossen und nach dem Polieren mit einer stark pigmenthaltigen Farbe, der Radierfarbe, überstrichen. Nachdem die Farbe getrocknet ist, wird mit einem Radierstab das Ornament herausgekratzt ohne das Gold zu beschädigen. Diese Technik wurde häufig auf Plattenrahmen in der Renaissance angewendet. Pigmente und Wachse werden unteranderem für die farbige Oberflächengestaltung eingesetzt.